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AquaVolta® Age2Go 2.8 | Wasserstoffbooster

397,00 WE FRANCHISE Preis 359,00

Der AquaVolta® Age2Go 2.8 Wasserstoffgenerator ist ideal, um sich zu Hause & unterwegs wasserstoffreiches Trinkwasser bzw. Wasserstoffwasser mit hohem Redoxpotenzial herzustellen. Der AquaVolta Age2Go 2.8 Wasserstoffgenerator ist unser Tipp neben den Highdrogen Age2Go BlueWater900, weil er ungeschlagen einfach im Handling ist und gleich 2 serienmäßige Glasbehälter mitbringt.

Lieferzeit: sofort | 1-2 Tage DHL*

Beschreibung

AquaVolta® Age2Go 2.8 Wasserstoffgenerator

Der AquaVolta Age2Go 2.8 Wasserstoffgenerator eignet sich perfekt zum Herstellen von aktiviertem, wasserstoffreichem Wasser bzw. Wasserstoffwasser. Der AquaVolta Age2Go 2.8 Wasserstoffgenerator ist ein mobiles Gerät mit Akku zur Nutzung zu Hause und mobil. Wir zeigen Ihnen in der folgenden Grafik einen Vergleich der aktuell wichtigsten Wasserstoffbooster am Markt. Wir haben uns die Geräte mit dem besten Preis Leistungsverhältnis herausgesucht und bieten Ihnen diese in unserem Shop an.

Vergleich portable PEM Wasserstoffwasser-Generatoren & stationäre Wasserionisierer

Vergleich H2 Wasserstoffbooster-&-Ionisierer

*H2/Wasserstoffausbeute getestet mit dem H2-Blue Kit® in ppm (parts per million, entspricht 100 ppb/parts per billion); bei Leitungswasser mit einer Härte von °dH 17

Das Besondere am AquaVolta® Age2Go 2.8 Wasserstoffbooster

Durch die neuartige SPE Membrane Technologie wird im Gegensatz zu Konkurenzprodukten H2 und O2 separiert, es entsteht reines Wasserstoffwasser. Durch die Trennung von Wasserstoff & Sauerstoff bleibt mehr Raum für den Wasserstoff und so kann eine höhere Wasserstoff Konzentration erreicht werden, als bei vielen anderen Wasserstoffgeneratoren oder stationären Wasserionisierern. ✓

Bringen wir den klaren Vorteil des AquaVolta® Age2Go 2.8 Wasserstoff Boosters auf den Punkt

Da nach neusten Erkenntnissen die Wasserstoffkonzentration im Wasser, die entscheidende Größe für das antioxidative Potenzial ionisierten Wassers ist, brauchen wir Wasser nicht unbedingt basisch machen um die antioxidative Wirkung des ionisierten Wassers zu nutzen. Wir können einfach unser eigenes vorgefiltertes und eventuell energetisiertes Wasser nehmen und im AquaVolta Age2Go Wasserstoffbooster mit Wasserstoff anreichern! Das Ganze noch portabel, mobil und sehr preiswert. ✓

Vorstellung, Bedienung & Test des AquaVolta Age2Go Wasserstoffbooster

Daten AquaVolta® Age2Go 2.8 Wasserstoffgenerator

  • Mobile Anreicherung mit Wasserstoff (H2) dank modernster PEM (Proton Exchange Membrane) Technik
  • Elektrolysetechnik mit einer PEM-Membrane zwischen den Elektroden, nur neutrales wasserstoffhaltiges Wasser (kein basisches)
  • Wasserstoffausbeute im 300ml Zylinder: ca. 200 ppb (parts per billion) bzw. 0,2 ppm (parts per million) je Minute
  • Bis zu 2,8 ppm Wasserstoffgehalt | 0,2 ppm/min
  • Entfernt Ozon und Chlor
  • Nicht zu verwechseln mit den typischen HRW-Generatoren die keineMembrane nutzen und nicht unter Druck arbeiten
  • Für jede Trinkwassersorte, auch Umkehrosmose- und destilliertes Wasser, geeignet
  • Wasserstoffwasser trinkfertig in 5 Minuten bzw. ein mehrfaches davon, durch nochmaliges Starten
  • 5 Minuten und 7 Minuten Modus
  • 1 x taillierter Glasbehälter 300ml + 1 x Glasbehälter 400ml
  • Druckventil Deckel
  • eingebauter Akku reicht für ca. 10 Anwendungen bei 5 Minuten (2h Ladezeit)
  • 2 Adapter für Kunststoffflaschen
  • Micro USB Netzteil
  • Maße: 78mm x 220 mm x 65mm,
  • Gewicht: 600g
  • 300-400ml Fassungsvermögen
  • Zitronensäure zum Entkalken
  • 2 Jahre Garantie, danach, falls ein Defekt vorliegt, Ersatzteile nachbestellbar bzw. durch uns reparierbar

Bitte unbedingt beachten!

Download:

Bitte beachten Sie, daß die Elektrolysezelle des Gerätes immer feucht bleibt und nicht austrocknet! Die obere Öffnung der Elektrolysezelle sollte bei Nichtbenutzung feucht gehalten werden.

Funktionsweise

So funktioniert der AquaVolta® Age2Go 2.8

Der AquaVolta® Age2Go 2.8 Wasserstoff Booster ist ideal, um unterwegs wasserstoffreiches Trinkwasser bzw. Wasserstoffwasser herzustellen.

AquaVolta-Age2Go 2.8-LEDDie Wasserstoffproduktion in der neu konstruierten Elektrolysezelle ermöglicht den Verzicht auf saures Abwasser. Es entsteht lediglich eine geringe Menge Kondensat, das nach fünf bis sechs Anwendungen leicht entfernt werden kann. Die Produktionsgeschwindigkeit für ein Glas Wasserstoffwasser (0,2 Liter) beträgt fünf Minuten. Man kann aber auch Flaschenwasser bis zu 1,5 Liter direkt in der aufgeschraubten Flasche ionisieren. Je nach Flaschengröße dauert das sieben bis zwanzig Minuten. Die hohe Druckfestigkeit des Systems lässt eine bis zu vierfache Übersättigung mit Wasserstoff zu. Stationäre Wasserionisierer erreichen in der Regel maximal die Vollsättigung von 1,6 ppm Wasserstoff.

  • Wasserstoffreiches Wasser hat man bis dahin nur mit stationären elektrischen Wasserionisierern hergestellt. Man will aber auch unterwegs frisches Aktivwasser trinken.
  • Zunächst wurden einfach kleine Elektrolysegeräte auf Akkustrom umgestellt. Diese konnten jedoch nicht genügend speichern, weil sie den Sauerstoff nicht entfernten, sondern erhöhten.
  • Wasserstoff löst sich nur sehr ungern in Wasser, es sein denn, man presst ihn mit hohem Druck hinein. Genau dies macht ein Wasserstoff-Booster. Er ist ein Hochdruck-Diaphragma-Wasser- ionisierer mit PEM-Zelle, der nur ein paar Tropfen Abwasser als Kondensat produziert, aber dennoch die oxidierenden Wasserbestandteile entfernt
  • Ergebnis: wasserstoffreicheres Wasser ohne Veränderung des ph-Wertes.

Anwendung:

  1. Füllen Sie Wasser bis knapp unter den Rand ein.
  2. Schrauben Sie den Deckel fest zu. Es darf kein Wasser den Deckel berühren., damit die durch den Wasserstoff vertriebenen Luftgase durch das im Deckel integrierte Überdruckventil entweichen können.
  3. Durch einmaliges Drücken des Schaltknopfs aktivieren Sie die 5-Minuten-Phase (Betriebsmodus blau).
  4. Durch zweimaliges Drücken des Schaltknopfs aktivieren Sie die 7-Minuten Phase (Betriebsmodus grün).

Download:

Der AquaVolta® Age2Go 2.8 Wasserstoff Booster so konzipiert, dass er nicht auf eine einzige Wassersorte angewiesen ist. Wenn Sie dem vorhandenen Leitungswasser nicht vertrauen wollen, können Sie jedes vertrauenswürdige Flaschenwasser und sogar Wasser aus einer Umkehr-Osmose Anlage (RO-Wasser) verwenden. Sie können einen der beiden zum Lieferumfang gehörenden Glas–Zylinder mit dem Trinkwasser füllen. Dank verschiedener Flaschenadapter können Sie das Wasser aber auch direkt in der Mineralwasserflasche mit Wasserstoff anreichern. Einschränkung: Die Flasche darf nur aus dehnbarem Material sein, nicht aus Glas. Glasflaschen passen nicht in den Flaschenadapter.

Funktionsweise des mobilen AquaVolta Age2Go 2.8 Wasserstoff Generator

Wasserkondensat-Diagram-Kathode-AnodeDie Wasserstoffbooster erzeugen Wasserstoffgas, um es im Trinkwasser aufzulösen. Wasserstoffgas wird durch eine spezielle Elektrolysezelle aus dem eingefüllten Wasser gewonnen. Diese sogenannte PEM-Zelle entspricht der Umkehrung einer Brennstoffzelle. Anders als dort wird die Energie des molekularen, gasförmigen Wasserstoffs nicht mithilfe von Sauerstoff verbrannt, um Strom zu gewinnen, sondern der Strom wird eingesetzt, um aus Wasser Wasserstoff und Sauerstoff zu gewinnen. Die aufgewendete elektrische Energie wird dabei fast ausschließlich im Wasserstoff gespeichert. Der Sauerstoff ist dabei als Abfall zu verstehen, der nicht im Wasser gelöst wird. Er wird bei manchen Geräten (Hydrogen Age2Go) über ein kleines Loch im Gehäuse an die Raumluft abgegeben oder er wird mit etwas Kondensat in einem kleinen Tank an der Unterseite des Boosters entsorgt (AquaVolta Age2Go 2.8 & Aqualiving BlueBalance). Ein Kennzeichen von Trinkwasser ist das sogenannte negative Redoxpotential. Wasser, in dem molekularer Wasserstoff gelöst ist, weist  eine negative elektrische Spannung gegenüber einer Messelektrode auf. Je niedriger das Redoxpotential, desto höher ist die Bereitschaft des Wassers, Elektronen abzugeben. Pro 0,018 Volt (18 Millivolt) niedrigerem Redoxpotential verdoppelt sich diese Bereitschaft. Der AquaVolta Age2Go 2.8 Wasserstoffgenerator erzeugt zum Beispiel ein um 400 bis 800 Millivolt niedrigeres Redoxpotential als Leitungswasser oder Mineralwasser aus der Flasche.

Zweckbestimmung der Wasserstoffbooster für wasserstoffreiches Wasser

Der Zweck des Wasserstoffgenerator  ist die Herstellung von wasserstoffreichem Trinkwasser für unterwegs. In der mobilen PEM-Zelle (Proton-Exchange-Membran-Zelle) mit SPE-Membran (Solid-Polymer-Elektrolyt) liegen die Elektroden so nahe beieinander, dass sogar Umkehrosmose-Wasser mit geringster Leitfähigkeit behandelt werden kann. Zur Erzeugung von Wasserstoff-Wasser in einer Menge von 0,5 Liter benötigt der Age2 Go 2.8 nur etwa 8 Minunten. Dabei gibt es neben der elektrolytischen Methode auch eine chemische Methode. Durch Zuführung von metallischem Magnesium wird Wasserstoffgas im Wasser erzeugt. So nützlich aber Magnesium im Wasser für die Gesundheit ist, so aufwändig und vor allem langwierig ist diese Methode. Es dauert mindestens 10 Stunden, bis eine ähnliche Wasserstoffsättigung erreicht werden kann auf elektrolytische Art. Die Überlegenheit der Wasserstoffboostern gegenüber sogenannten „mineralischen Wasserionisierern“ besteht also vor allem im Zeitvorteil.

Mobilität & Flexibilität steht im Vordergrund:SPE-Membran-Elektrolyse-Prinzip-Schaubild

Es sollte ausschließlich einwandfreies Trinkwasser oder Mineralwasser eingefüllt werden. Daher sind die mobilen Wasserstoffgeneratoren so konzipiert, dass Sie im Gegensatz zu einem stationären Wasserionisierer nicht auf eine einzige Wassersorte angewiesen sind. Wenn Sie dem vorhandenen Leitungswasser nicht vertrauen wollen, können Sie jedes vertrauenswürdige Flaschenwasser und sogar Wasser aus einer Umkehr-Osmose Anlage (RO-Wasser) verwenden. Sie können den normalen oder den größeren der zum Lieferumfang gehörenden Hochdruck-Zylinder mit dem Mineralwasser füllen. Einzige Einschränkung: Das Wasser darf keine Kohlensäure enthalten. Sonst steigt der Gasdruck insgesamt zu stark.

Redoxpotenzial & H2 Gehalt von Wasserstoffwasser:

Wasserstoffreiches Wasser hat die Eigenschaft der Vergänglichkeit quasi gepachtet. Denn der Wasserstoff – der Treibstoff des Lebens – ist ein sehr flüchtiges Gas und verschwindet innerhalb von drei Stunden zur Hälfte aus dem Wasser – wenn man ihn nicht durch dickes Glas oder Metall daran hindert. Man muss hochgesättigtes Wasserstoffwasser schnell nach der Produktion trinken. Für unterwegs – oder einfach für den preiswerten Einstieg – ist der Highdrogen® Age2 Go Wasserstoff Booster damit das perfekte Gerät. Denn man kann sich, wo auch immer man gerade ist, in 8 Minuten frisches HRW-Wasser zubereiten!

Vom Redoxpotential zur Messung des gelösten Wasserstoffs im AktivWasser

Früher hat man nur das Redoxpotential gemessen, um die antioxidative Wirkung von Aktivwasser zu bestimmen. Doch dies ist ein sehr ungenauer und relativer Wert, weil das Redoxpotential nicht nur vom gelösten Wasserstoff, sondern auch von den unterschiedlichen Redoxpotentialen der verschiedenen im Wasser gelösten Stoffe, z. B. Mineralien beeinflusst wird.

Nachdem die Rolle des Wasserstoffs als wichtig erkannt war, kam in Japan ein angebliches Wasserstoff-Messgerät auf den Markt (Trustlex ENH 1000), das aus dem gemessenen Redoxpotential über einen erfahrungsbasierten Umrechnungsfaktor von ca. (-)2,14 einen Gehalt an gelöstem Wasserstoff ableiten wollte. Dieser Faktor wurde jedoch von zahlreichen Fachleuten kritisiert und Trustlex gibt selbst zu, dass das Gerät nicht richtig funktioniert. Elektronische Messgeräte erfordern hohe Fachkenntnisse und sind sehr teuer. Daher empfehlen wir eine chemische Titrationsmethode mit dem H2 Blue Kit®. Diese Tropfen sind als Sonderzubehör erhältlich. 1 Tropfen des H2 Blue Kit® (pro 6 ml) gilt derzeit international als Nachweis für 100 ppb (0,1 ppm) gelösten Wasserstoffs im Wasser.

Hydrogen Test Messung des Wasserstoffgehalt mit den H2 Blue Kit ® Testtropfen:

Messung des Wasserstoffgehalt mit den H2 Blue Kit ® Testtropfen: 1 Tropfen des H2 Blue Kit ® gilt derzeit international als Nachweis für 100 ppb (0,1 ppm) gelösten Wasserstoffs im Wasser. Wir kooperieren mit den Fachleuten für elektroaktiviertes Wasser Karl-Heinz Asenbaum und Yasin Akgün vom Aquacentrum München. Dieses Team kennt  sich sehr gut aus, weil sie seit vielen Jahren  in diesem Bereich wissenschaftlich aktiv sind und auch direkt mit den koreanischen Herstellern kommunizieren und alle Geräte ausgiebig prüfen und testen. Diese Expertise ist uns gar nicht möglich. Daher bieten wir Ihnen in unserem Shop nur die besten ausgewählten Wasserstoffgeneratoren an, welche uns die beiden am meisten empfehlen.

Video


Lieferumfang

Lieferumfang | AquaVolta® Age2 Go | Wasserstoff-Generator

Im Karton Ihres AquaVolta Age2Go 2.8 Wasserstoffgenerator  befindet sich das Gerät mit dem kompletten Zubehör. Leden Sie sich bitte die Bedienungsanleitung herunter. Bitte vollständig und sorgfältig lesen und beachten. Bitte bewahren Sie die Anleitung auf, falls Sie das Gerät mal verschenken oder veräußern wollen oder nicht mehr genau wissen, wie die Handhabung funktioniert. | Anleitung & Handbuch AquaVolta Age2 Go 2.8.pdf (3.3MB)

  • Elektrolyseeinheit / Produktionseinheit
  • 1 x Taillierter Glaskolben (300ml) und
  • 1 x Gerade Glaskolben (400ml)
  • 1 x Druckventil-Deckel
  • Schutzkappe
  • 2 Adapterringe für Kunststoffflaschen
  • Bedienungsanleitung
  • Lade- und Netzteil mit Micro-USB
  • Zitronensäure

Warum H2-Wasser?

Antioxidatives & aktives Wasserstoffwasser

Warum sollte Wasser mit freiem molekularem Wasserstoff angereichert werden?

Wie kommen Wasser und Antioxidantien in die Zelle und wozu?

H2O - Wasser70% unseres Körpers besteht aus Wasser, das Gehirn zu 90%! Unser Körper ist nicht krank sondern durstig! Jedes Organ benötigt ausreichend zellgängiges Wasser, um zu reagieren. 80 % aller Erkrankungen haben als Ursache eine Übersäuerung. Diese entsteht durch oxidativen Stress (auch bei Sport, es wird ja Sauerstoff verbrannt). Es entstehen freie Radikale. Diese haben Elektronenmangel, sind also Elektronenräuber. Sie greifen die Zellwände an und holen sich aus diesen ein freies Elektron. Deshalb benötigt der Körper Antioxidantien, z. B. Vitamine. Die antioxidative Wirkung der Vitamine beruht aber darauf, dass diese zum großen Teil aus Wasserstoff bestehen. Der Entdecker der Ascorbinsäure (Vitamin C) bezeichnete den Wasserstoff als wesentlichste Energieform für den Körper. Denn Wasserstoff hat die stärkste antioxidative Wirkung und ist vor allem in freier Form in Obst und Gemüse vorhanden! Antioxidatien binden freie Radikale, reduzieren dadurch die Zellalterung und haben daher einen starken AntiAging Effekt, denn umso höher die Zelloxidation, umso schneller altern wir.

H2 WasserstoffIm normalem Wasser kommt Wasserstoff hauptsächlich in gebundener Form vor. Dagegen wurde im Quellwasser von Lourdes und anderen Heilwässern freier Wasserstoff (auch bezeichnet als aktiver oder molekularer Wasserstoff) gefunden, der einen Überschuss an negativ geladenen Teilchen hat. Der freie molekulare Wasserstoff ist die eigentliche Ursache für die Wunderheilungen durch diese Heilquellen. Der freie Wasserstoff reagiert sich nun mit den freien Sauerstoff Radikalen und es entsteht dabei Wasser H2O, das über die Nieren und den Schweiß ausgeschieden wird. Freier (molekularer) Wasserstoff ist 88 mal kleiner als das Vitamin-C-Molekül und dringt deshalb ganz leicht in jede Zelle und eliminiert das schädlichste freie Radikal Hydroxyl. Die größeren freien Radikale werden durch Vitamin C und Gluthation neutralisiert. Aber auch diese Radikalfänger benötigen freien molekularen Wasserstoff.

Wasserstoff und Aktivwasser Grundbegriffe pH, Redoxpotential, H2 ppm

Dokument zum Video: Zusammenhang zwischen dem geloesten H2-ph-Wert-und-Redoxpotential – (Randy Sharpe)

Was ist elektroaktiviertes Aktivwasser?

Was zeichnet reduziertes Aktivwasser aus?

Die Bezeichnung stammt aus der Wissenschaft und dient der genauen Benennung von Wässern der Heilquellen in Nordenau (Sauerland), Tracote (Mexiko) oder Hita (Japan). Nachdem es Wissenschaftlern gelungen ist, solche Wässer auch aus Leitungswasser zu gewinnen, wird auch dieses „selbst gemachte“ besondere Wasser als reduziertes Wasser oder funktionelles, antioxidatives Wasser, oder nach dem Namen des Wasserionisierers auch Kangen-Wasser bezeichnet. Reduziertes Wasser enthält außerdem Mineralien, die in ionischer Form vorliegen, und so dem Körper direkt zur Verfügung stehen.

Reduziertes Wasser wirkt als starkes Antioxidans.

Es kann Elektronen und Wasserstoff abgeben, die sich an die Freien Radikalen, also extrem bindungswillige „teilamputierten“ Sauerstoffmoleküle binden können, um sie damit unschädlich zu machen. Oxidanzien holen sich, wenn keine Antioxidanzien zur Verfügung stehen, die fehlenden Elektronen und den Wasserstoff an beliebiger Stelle. Dadurch werden Zellmembranen häufig geschädigt, der oxidative Stress ist größer, als die antioxidativen Kapazitäten. Der Körper mit seinen Zellen altert, wird krank. Das Redoxpotenzial (Fähigkeit, Elektronen einzufangen) von reduziertem Wasser liegt bei -200 bis -350 mV (Millivolt). Als Vergleich: Leitungswasser wird mit + 200 mV, saures Wasser mit + 400 bis + 600 mV gemessen. Reduziertes Wasser kocht etwas schneller und kühlt schneller ab als normales Wasser. Es hält sich nur begrenzte Zeit in Kontakt mit Luft, ist also nicht geeignet zur Aufbewahrung. Die luftdichte Aufbewahrung erhält die Ionisierung um einige Tage länger. Beim Ionisieren, dem Prozess in der Elektrolyseeinheit bei der Entstehung reduzierten Wassers, werden Schadstoffinformationen im Wasser gelöscht. Reduziertes Wasser hat ein niedriges Molekulargewicht. Es schmeckt „weicher“, „frischer“, „flüssiger“ und hinterlässt ein Gefühl von Durststillung, vor allem spürbar auf der Mundschleimhaut…

Wie entsteht aus Leitungswasser reduziertes Wasser?

Zunächst werden die Schadstoffe bis zu einer Partikelgröße von 0,3 μm (kleiner als Bakterien) aus dem Wasser herausgefiltert. Dann wird das Leitungswasser in eine zweigeteilte Kammer (Elektrolyseeinheit) geleitet, die mit Platinelektroden ausgestattet ist. Durch die Wirkung von galvanischem Strom (Gleichspannung) wird das Wasser in saures Wasser (Anolyt) und reduziertes basisches Wasser (Katholyt) getrennt.

Die Lösungen im Anodenraum beziehungsweise Kathodenraum einer elektrochemischen Zelle heißen Anolyt und Katholyt.

  • Anolyt ist ein Teil des Elektrolyts, welches im Anodenraum einer geteilten Elektrolysezelle durch die anodische Oxidation elektrochemisch verändert wurde.
  • Katholyt wurde dementsprechend durch kathodische Reduktion im Kathodenraum verändert.

Mineralien werden in ihre ionischen Bestandteile getrennt. So wird aus Calciumhydrogencarbonat Ca++ (positive Kalzium-Ionen), bzw. aus Magnesiumcarbonat Ma++ (positive Magnesium-lonen) im Katolyt- Anteil. Katolyt ist das basische Wasser ab pH 7, Anolyth ist das saure Wasser mit einem pH-Wert zwischen pH 5 und pH 6. Das Anolyt ist kein „Restwasser“, sondern hat eine leicht desinfizierende Wirkung. In Krankenhäusern in Asien wird gezielt Anolyt mit besonders niedrigen pH-Werten hergestellt, um auf klassische und wenig umweltfreundliche Desinfektionsmittel zu verzichten.

Wasserformel, Wasserstoff, Sauerstoff, Protonen, Dipolcharakter

Sauerstoff enthält 8 Protonen (positive Teilchen) und Neutronen (neutrale Teilchen) im Kern. Drumherum kreisen 8 Elektronen (negative Teilchen). Wasserstoff besitzt ein Elektron, das um ein Proton im Atomkern rotiert. Zwei Wasserstoffatome und ein Sauerstoffatom ergeben zusammen ein asymmetrisches Molekül: Wasser, H2O. Am Sauerstoffende ist es negativ geladen und am Wasserstoffende positiv. Fachleute sagen dazu Dipol. Zwischen den positiv und negativ geladenen Enden benachbarter Moleküle bilden sich Wasserstoffbrücken. Das bewirkt u.a. die Oberflächenspannung von Wasser.

Ein wenig Chemie: H+ Ionen (Protonen), Elektronen, OH-Ionen (Hydroxyl-Ion)..

Nun kann man Flüssigkeiten auch nach sauer und basisch einteilen. Stoffe, die Protonen abgeben, bezeichnet man als Säure. Stoffe, die Protonen aufnehmen, bezeichnet man als Basen/Laugen/alkalisch. Je mehr H+ lonen (Protonen), also Wasserstoff-Ionen, denen ein Elektron fehlt, in einer Flüssigkeit enthalten sind, desto niedriger ist der pH-Wert. Der pH-Wert wird an der Zahl der H+ lonen gemessen. Je mehr H+- lonen, desto saurer eine Flüssigkeit. Je mehr OH– (Hydroxyl) lonen, die mindestens ein Elektron im Überschuss haben, desto basischer ist eine Lösung. Basische Stoffe sind also gleichzeitig Antioxidanzien, ganz einfach, weil sie eine Oxydation oder einfacher, das Verrosten, verhindern. Dies ist eine besonders wichtige Information in Zeiten der vorzeitigen Alterung und tausenderlei Zivilisationskrankheiten, die letzen Endes u.a. auf eine nicht bewältigbare Flut an Freien Radikalen zurück zu führen sind. Freie Radikale sind nicht nur überaus reaktiv, sie sind hungrig nach Elektronen und Wasserstoff.

Der pH Wert – Die Kraft des Wasserstoffs

PH kommt von potentia Hydrogeni, das heißt soviel wie die Kraft des Wasserstoffes. Die logarithmische Skala der pH-Werte reicht von 0 bis 14. Der ph-Wert 7 ist neutral, von 0 bis 7 ist sauer, ein pH-Wert >7 bis 14 ist basisch/alkalisch. In sauren Flüssigkeiten finden wir mehr Protonen (H+), in basischen Flüssigkeiten mehr Hydroxyl-Ionen (OH-). Für den Körper heißt das, je saurer eine Flüssigkeit, desto mehr Sauerstoff und basische Puffer raubt sie uns. Je basischer, desto mehr Sauerstoff steht zur Verfügung. Unser Blut muss konstant bei ca. pH 7,35 – pH 7,4 liegen. Verändert sich dieser Wert nur minimal, bedeutet dies den Tod! Darum verfügt der Körper über immense Pufferkapazitäten. Und dies ist auch ein Grund, weshalb es meist schon 5 vor 12 ist (also zu spät), wenn sich im Blut labortechnisch Veränderungen zeigen. Das Blut wird von den Körpersystemen so konstant wie nur irgend möglich gehalten. Sind die normal verfügbaren Puffer leergeräubert, geht’s an die Mineral-Speicher, die nicht überlebenswichtig sind: z.B. Zähne und Knochen. Die sauren Stoffwechselschlacken müssen indes irgendwo zwischengelagert werden, da sie von Leber und Nieren nicht in dem Maße, in dem sie anfallen, entsorgt werden können.

ZWEI BEISPIELE:

  • Cola hat einen pH-Wert von ca. 2,5. Schüttet man ein Glas Cola in einen 40 Liter-Eimer Wasser mit einem pH-Wert von 7,4, dann ergibt dies einen pH-Wert von 4,6! Der Körper enthält etwa 40 Liter Flüssigkeit.
  • Reduziertes basisches Wasser hat einen pH-Wert von ca. 9. Das heißt, dem Körper stehen im Vergleich zu Leitungswasser 100-mal mehr reduzierende Ionen zur Verfügung.

Wie kann man freien Wasserstoff herstellen?

Freier Wasserstoff wird in der Regel mittels Wasserionisierer durch Elektrolyse hergestellt, die basisches ionisiertes Wasser produzieren. Dieses elektrisch aktives Wasser gibt es als Elektrolytwasser bzw. „Basisches Aktivwasser“ schon jahrzehntelang. Dieses Wasser besitzt zwar freien Wasserstoff, ist aber basisch. Bisher glaubte man, dass Übersäuerung durch das Trinken von basischem Wassers beseitigt werden kann. Es gibt aber in der Natur kein rein basisches Wasser. Tiere trinken nur saures Oberflächenwasser. Aber früher kam in der Atmosphäre mehr freier Wasserstoff vor, wie unter einem Wasserfall, wo die Luft ionisiert wird und das Wasser mit freiem Wasserstoff anreichert. Dauerhaft basisches Wasser zu trinken, kann dem Körper schaden, da es auch die Magensäure verdünnt. Das Optimum wäre also ein Wasser wie in der Heilquelle von Lourdes, das nicht basisch aber mit freiem Wasserstoff angereichert ist! Nur dieser Wasserstoff dringt in die Zelle, entsäuert diese durch Bindung der freien Radikalen und bringt freie Elektronen und damit pure Energie in unseren Körper!

Wasserstoffwasser | Die neue Messlatte des Trinkens | Hydrogen Rich Water

Viele Jahre lang galt es als unumstößlich, dass Aktivwasser nur wenige Stunden bis Tage sein negatives Redoxpotential und damit seinen Elektronenreichtum behält. Als man aber herausfand, dass der gelöste Wasserstoff der entscheidende Faktor für die antioxidative Wirkung ist, entwickelte sich eine Industrie, die Wasserstoff mit Hochdruck in mehrlagige Wasserbeutel presste, wo sich der Gehalt mehrere Monate lang erhalten ließ. Wasserstoff löst sich nur sehr ungern in Wasser, außer durch hohen Druck. Ein solcher Beutel mit 0,2 l Wasserstoffwasser kostet aber rund 4 € und verursacht auch große Müllprobleme. Wasserstoffreiches Wasser hat man bis vor kurzem nur mit stationären elektrischen Wasserionisierern hergestellt. Man will aber auch unterwegs frisches Aktivwasser trinken.

Wasserstoff im Trinkwasser | Elektrolyse von Wasser | Wasserstofftherapie

Die Geschichte des Wassertrinkens, erste Wasserfilter und das Wasserstoffzeitalter

Der Wasserstoffgehalt ist die entscheidende Größe für das antioxidative Potenzial im Wasser

Da nach neusten Erkenntnissen die Wasserstoffkonzentration im Wasser, die entscheidende Größe für das antioxidative Potenzial ionisierten Wassers ist, brauchen wir Wasser nicht unbedingt basisch machen um die antioxidative & positive Wirkung des ionisierten Wassers für unsere Gesundheit zu nutzen. Wir könnten einfach unser eigenes vorgefiltertes und eventuell energetisiertes Wasser nehmen und mit Wasserstoff anreichern! Eine medizinisch wirksame Konzentration soll ab einer Konzentration von etwa 0,8ppm beginnen.

Literatur Wasserstoff-, elektroaktiviertes Wasser & Redoxpotenzial

Studien zur Wirkung von Wasserstoff auf Körper & Gesundheit

Neuheit: mobile Wasserstoffbooster zur Erzeugung von Wasserstoffwasser:

Die neuste und modernste Lösung sind mobile Wasserstoffbooster mit modernster PEM & SPE Technologie. Diese neuartige Technologie arbeitet mit einer Membran, die den überschüssigen Sauerstoff über einen Kondenzwassertank oder ein Ventil abgibt – Ergebnis: wasserstoffreicheres Wasser. Durch die neuartige PEM (Proton Exchange Membrane) & SPE (Solid Polymer Membran) Technologie wird im Gegensatz zu Konkurenzprodukten H2 und O2 separiert, es entsteht reines Wasserstoffwasser.  Diese PEM & SPE Wasserstoffbooster sind in der Lage, jede Art von Trinkwasser, ob aus der Osmoseanlage, der normalen Wasserleitung oder der Kaufhalle, mit freiem Wasserstoff anzureichern. Das Besondere dabei ist, daß sich der pH Wert nicht ändert und kein basisches Wasser erzeugt wird. Damit erreichen wir genau was wir wollen! Wasserstoffreiches Wasser, ohne Veränderung des pH-Wertes. Ab sofort kann jetzt jeder mit den mobilen Wasserstoffboostern bzw. Generatoren zu Hause selbst extrem kostengünstig sog. Hydrogen Rich Water produzieren. Diese mobilen Wasserstoffgeräte sind klein und mobil, viel leistungsstärker und günstiger als stationäre Geräte! Genial einfach!

Mobile Wasserstoffbooster oder Wasserstoffgeneratoren sind ideal, um daheim und unterwegs (über Akku) wasserstoffreiches Trinkwasser, sogenanntes Hydrogen Rich Water bzw. Wasserstoffwasser herzustellen.

Wasserstoff Booster | Hydrogen-Rich-Water-Booster

Die Wasserstoffproduktion in der neu konstruierten PEM Elektrolysezelle (Proton Exchange Membrane) mit Solid Polymer Membran (SPE) ermöglicht den Verzicht auf saures Abwasser. Es entsteht lediglich eine geringe Menge Kondensat, das nach fünf bis sechs Anwendungen leicht entfernt werden kann. Die Produktionsgeschwindigkeit für ein Glas Wasserstoffwasser (0,2 Liter) beträgt ca. fünf Minuten. Man kann aber auch Flaschenwasser bis zu 1,5 Liter direkt in der aufgeschraubten Flasche ionisieren. Je nach Flaschengröße dauert das sieben bis zwanzig Minuten. Die hohe Druckfestigkeit des Systems lässt eine bis zu vierfache Übersättigung mit Wasserstoff zu. Stationäre Wasserionisierer erreichen in der Regel maximal die Vollsättigung von 1,6 ppm Wasserstoff. die neuen mobilen PEM Wasserstoffbooster erreichen wesentlich höhere Wasserstoff Konzentrationen. Je größer das verwendete Wassergefäß, desto länger sollte die Elektrolysezeit gewählt werden. In einem Druckgefäß von ca. 0,2 Liter und produziert ein guter Booster in einer Zeit von 5 Minuten ca. 0,8 bis 1,0 ppm Wasserstoffgehalt in Umkehrosmosewasser. Bei VOLVIC benötigt es dafür 7 Minuten.

SPE-Membran-Elektrolyse-Prinzip-Schaubild

Wasserstoffreiches Wasser hat die Eigenschaft der Vergänglichkeit quasi gepachtet. Denn der Wasserstoff – der Treibstoff des Lebens – ist ein sehr flüchtiges Gas und verschwindet innerhalb von drei Stunden zur Hälfte aus dem Wasser – wenn man ihn nicht durch dickes Glas oder Metall daran hindert. Man muss hochgesättigtes Wasserstoffwasser schnell nach der Produktion trinken. Für unterwegs sind die modernen PEM Wasserstoffgeneratoren damit die perfekten Geräte. Denn man kann sich, wo auch immer man gerade ist, in 8 Minuten frisches HRW-Wasser zubereiten! Optimal sind daher kleine Gefäße. Sie produzieren mit kleinen Gefäßen Ihr Wasserstoffwasser welches Sie sofort trinken. Es macht kaum Sinn in Großen Flaschen zu produzieren, da nach einigen Minuten die Übersättigung wie bereits erwähnt verschwindet und Sie auf einmal vermutlich nicht soviel Wasser trinken können. Wir empfehlen daher kleine 300ml bis 500ml Flaschen zu verwenden und kleine Portionen herzu stellen, die Sie sofort konsumieren. Achtung, es gibt aktuell immer mehr Billiggeräte aus China OHNE PEM bzw. SPE Membran zu kaufen. Diese Geräte sind mit den modernen PEM Boostern nicht vergleichbar. Es handelt sich um alte Technik ohne PEM bzw. SPE Membran. Bei den Geräten entsteht bei der Ionisation Chlorid im Wasser bzw. Hypochlorit, Hypochlorige Säure und Ozon usw.. Dieses wird allerdings nachträglich herausgefiltert. Oft sind nachgelagerte Filter drin, um den Chlorgeschmack rauszufiltern. Der H2-Gehalt liegt dann eher bei 0,3 ppm, also unterhalb der aktuell angenommenen, medizinisch wirksamen Konzentration von ca. 0,5-0,8 ppm. Die modernen PEM & SPE Booster schaffen ein vielfaches, ohne schädliche Nebeneffekte. Es ist schon eher gefährlich, das auf Dauer zu trinken….

Vergleich portable PEM | SPE Wasserstoffwasser-Generatoren & stationäre Wasserionisierer

Wir zeigen Ihnen in der folgenden Grafik einen Vergleich der aktuell wichtigsten Wasserstoffbooster am Markt. Wir haben uns die Geräte mit dem besten Preis Leistungsverhältnis herausgesucht und bieten Ihnen diese in unserem Shop an. Sollten Sie einen anderen haben wollen kontaktieren Sie uns einfach, wir können Ihnen den gewünschen H2-Generator selbstverständlich auch anbieten und zusenden. Wir kooperieren aus gutem Grund mit den Fachleuten für elektroaktiviertes Wasser Karl-Heinz Asenbaum und Yasin Akgün vom Aquacentrum München. Dieses Team kennt  sich sehr gut aus, weil sie seit vielen Jahren,  in diesem Bereich, wissenschaftlich aktiv sind und auch direkt mit den meist koreanischen Herstellern kommunizieren und alle Geräte ausgiebig prüfen und testen. Diese Expertise ist uns gar nicht möglich. Daher bieten wir Ihnen in unserem Shop nur die besten ausgewählten Wasserstoffgeneratoren an, welche uns die beiden am meisten empfehlen.

Vergleich H2 Wasserstoffbooster-&-Ionisierer

*H2/Wasserstoffausbeute getestet mit dem H2-Blue Kit® in ppm (parts per million, entspricht 100 ppb/parts per billion); bei Leitungswasser mit einer Härte von °dH 17

Vergleich unserer Top 3 Wassertoffbooster

Diese Ionisierer & Wasserstoffgeneratoren | Booster empfehlen wir:


Funktionsweise der mobilen Wasserstoff-Wasser Generatoren

Wasserkondensat-Diagram-Kathode-AnodeDie Wasserstoffbooster erzeugen Wasserstoffgas, um es im Trinkwasser aufzulösen. Wasserstoffgas wird durch eine spezielle Elektrolysezelle aus dem eingefüllten Wasser gewonnen. Diese sogenannte PEM-Zelle entspricht der Umkehrung einer Brennstoffzelle. Anders als dort wird die Energie des molekularen, gasförmigen Wasserstoffs nicht mithilfe von Sauerstoff verbrannt, um Strom zu gewinnen, sondern der Strom wird eingesetzt, um aus Wasser Wasserstoff und Sauerstoff zu gewinnen. Die aufgewendete elektrische Energie wird dabei fast ausschließlich im Wasserstoff gespeichert. Der Sauerstoff ist dabei als Abfall zu verstehen, der nicht im Wasser gelöst wird. Er wird bei manchen Geräten (Hydrogen Age2Go) über ein kleines Loch im Gehäuse an die Raumluft abgegeben oder er wird mit etwas Kondensat in einem kleinen Tank an der Unterseite des Boosters entsorgt (AquaVolta Age2Go 2.8 & Aqualiving BlueBalance). Ein Kennzeichen von Trinkwasser ist das sogenannte negative Redoxpotential. Wasser, in dem molekularer Wasserstoff gelöst ist, weist  eine negative elektrische Spannung gegenüber einer Messelektrode auf. Je niedriger das Redoxpotential, desto höher ist die Bereitschaft des Wassers, Elektronen abzugeben. Pro 0,018 Volt (18 Millivolt) niedrigerem Redoxpotential verdoppelt sich diese Bereitschaft. Der AquaVolta Age2Go 2.8 Wasserstoffgenerator erzeugt zum Beispiel ein um 400 bis 800 Millivolt niedrigeres Redoxpotential als Leitungswasser oder Mineralwasser aus der Flasche.

Zweckbestimmung der Wasserstoffgeneratoren für wasserstoffreiches Wasser

Der Zweck des Wasserstoffgenerator  ist die Herstellung von wasserstoffreichem Trinkwasser für unterwegs. In der mobilen PEM-Zelle (Proton-Exchange-Membran-Zelle) mit SPE-Membran (Solid-Polymer-Elektrolyt) liegen die Elektroden so nahe beieinander, dass sogar Umkehrosmose-Wasser mit geringster Leitfähigkeit behandelt werden kann. Zur Erzeugung von Wasserstoff-Wasser in einer Menge von 0,5 Liter benötigt der Age2 Go 2.8 nur etwa 8 Minunten. Dabei gibt es neben der elektrolytischen Methode auch eine chemische Methode. Durch Zuführung von metallischem Magnesium wird Wasserstoffgas im Wasser erzeugt. So nützlich aber Magnesium im Wasser für die Gesundheit ist, so aufwändig und vor allem langwierig ist diese Methode. Es dauert mindestens 10 Stunden, bis eine ähnliche Wasserstoffsättigung erreicht werden kann auf elektrolytische Art. Die Überlegenheit der Wasserstoffboostern gegenüber sogenannten „mineralischen Wasserionisierern“ besteht also vor allem im Zeitvorteil.

Mobilität & Flexibilität steht im Vordergrund:

SPE-Membran-Elektrolyse-Prinzip-Schaubild

SPE-Membran-Elektrolyse-Prinzip

Es sollte ausschließlich einwandfreies Trinkwasser oder Mineralwasser eingefüllt werden. Daher sind die mobilen Wasserstoffgeneratoren so konzipiert, dass Sie im Gegensatz zu einem stationären Wasserionisierer nicht auf eine einzige Wassersorte angewiesen sind. Wenn Sie dem vorhandenen Leitungswasser nicht vertrauen wollen, können Sie jedes vertrauenswürdige Flaschenwasser und sogar Wasser aus einer Umkehr-Osmose Anlage (RO-Wasser) verwenden. Sie können den normalen oder den größeren der zum Lieferumfang gehörenden Hochdruck-Zylinder mit dem Mineralwasser füllen. Einzige Einschränkung: Das Wasser darf keine Kohlensäure enthalten. Sonst steigt der Gasdruck insgesamt zu stark.

Tipp: Wie Sie ganz einfach den Wasserstoffgehalt bei den Wasserstoff Boostern steigern können:

Nicht nur durch mehrfache Produktionszyklen hintereinander (maximal 20-30 Minuten am Stück), lässt sich der erzielbare Wasserstoffgehalt erhöhen. Was nämlich die Leistung des Wasserstoff-Wasser Generators verringert ist der Gasgehalt des Wassers vor der Produktion. Dabei geht es vor allem um die atmosphärischen Gase Sauerstoff, Stickstoff und Kohlendioxid, die sich gemäß dem Henry-Gesetz immer proportional zur Zusammensetzung der Atmosphäre im Wasser lösen. Vereinfacht gesagt, müssen diese Gase erst mal aus dem Wasser vertrieben werden, damit sich der Wasserstoff darin besser aufsättigt.

 Highdrogen-Age2-Go-Wasserstoffgehalt-steigern

  1. Füllen Sie das Wasser bis unter den Rand ein, aber lassen Sie den Deckel offen, damit die durch den Wasserstoff vertriebenen Luftgase entweichen können.
  2. Starten Sie den Booster und lassen Ihn einmal ohne Deckel durchlaufen.
  3. Nach einmaligem Durchlauf verschließen Sie jetzt den Deckel.
  4. Starten Sie das Gerät erneut und produzieren Sie mehrfach für maximal 20 Minuten.

Da die über dem Wasser befindliche Gasblase nun fast reines H2 enthält, löst sich auch mehr Wasserstoff im Wasser selbst. Diese Entgasungsmethode ist nicht bei der Verwendung von Flaschenadaptern möglich. Daher empfehlen wir Ihnen die mitgelieferten Druckbehälter zu verwenden.

Praktische Anwendungshinweise | Nicht nur trinken!

Moderne mobile Wasserstoffbooster können durch ihre Hochdruck-Technik noch weiteren Wasserstoff im Wasser einlagern, sodass es sich auch zum Einlegen von Nahrungsmitteln eignet:

  • Legen Sie Früchte, Salate, Schnittblumen, rohe Eier, Fisch, Fleisch und Gemüse für 15-30 Minuten in frisches Wasserstoffwasser ein. Derartige Nahrungsmittel erfrischen sich durch die Aufnahme von Wasserstoff, der sogar durch Eierschalen geht. Durch das Eindringen von Wasserstoff sinkt das Redoxpotential des Lebensmittels, was zum Beispiel der Lebensmittelprüfer Prof. Dr. Manfred Hoffmann für ein Zeichen höherer Lebensmittelqualität hält.
  • Rühren Sie Proteinpulver, Diätpulver, Fitnesspulver etc. mit Wasserstoffwasser an. Lösen Sie Mineralien- und Vitaminmischungen darin auf. Auch dabei sinkt das Redoxpotential in günstiger Weise durch die Rolle von gelöstem Wasserstoff.
  • Mixen Sie Säfte, alkoholische Drinks und Cocktails mit Wasserstoffwasser. Sie werden milder, der Geschmack kommt besser zur Geltung. Machen Sie sich Eiswürfel aus Wasserstoffwasser.
  • Nach Alkoholgenuss trinken Sie 2 Gläser am Abend sowie 2 Gläser am nächsten Morgen auf nüchternen Magen.
  • Geben Sie Ihren Haustieren (Hunden, Katzen …) wasserstoffreiches Wasser zu trinken und beobachten Sie, wie sich das Fell und die allgemeine Gesundheit positiv verändert.

Messung des Redoxpotenzial & H2 Gehalt von Wasser:

Vom Redoxpotential zur Messung des gelösten Wasserstoffs im AktivWasser

Früher hat man nur das Redoxpotential gemessen, um die antioxidative Wirkung von Aktivwasser zu bestimmen. Doch dies ist ein sehr ungenauer und relativer Wert, weil das Redoxpotential nicht nur vom gelösten Wasserstoff, sondern auch von den unterschiedlichen Redoxpotentialen der verschiedenen im Wasser gelösten Stoffe, z. B. Mineralien beeinflusst wird.

Nachdem die Rolle des Wasserstoffs als wichtig erkannt war, kam in Japan ein angebliches Wasserstoff-Messgerät auf den Markt (Trustlex ENH 1000), das aus dem gemessenen Redoxpotential über einen erfahrungsbasierten Umrechnungsfaktor von ca. (-)2,14 einen Gehalt an gelöstem Wasserstoff ableiten wollte. Dieser Faktor wurde jedoch von zahlreichen Fachleuten kritisiert und Trustlex gibt selbst zu, dass das Gerät nicht richtig funktioniert. Elektronische Messgeräte erfordern hohe Fachkenntnisse und sind sehr teuer. Daher empfehlen wir eine chemische Titrationsmethode mit dem H2 Blue Kit®. Diese Tropfen sind als Sonderzubehör erhältlich. 1 Tropfen des H2 Blue Kit® (pro 6 ml) gilt derzeit international als Nachweis für 100 ppb (0,1 ppm) gelösten Wasserstoffs im Wasser.

Hydrogen Test Messung des Wasserstoffgehalt mit den H2 Blue Kit ® Testtropfen:

Messung des Wasserstoffgehalt mit den H2 Blue Kit ® Testtropfen: 1 Tropfen des H2 Blue Kit ® gilt derzeit international als Nachweis für 100 ppb (0,1 ppm) gelösten Wasserstoffs im Wasser. Wir kooperieren mit den Fachleuten für elektroaktiviertes Wasser Karl-Heinz Asenbaum und Yasin Akgün vom Aquacentrum München. Dieses Team kennt  sich sehr gut aus, weil sie seit vielen Jahren  in diesem Bereich wissenschaftlich aktiv sind und auch direkt mit den koreanischen Herstellern kommunizieren und alle Geräte ausgiebig prüfen und testen. Diese Expertise ist uns gar nicht möglich. Daher bieten wir Ihnen in unserem Shop nur die besten ausgewählten Wasserstoffgeneratoren an, welche uns die beiden am meisten empfehlen. Selbstverständlich überprüfen wir den Wasserstoffgehalt der einzelnen Geräte nochmal selbst, wie Sie im oberen Video sehen können (H2 Test | Age2Go 2.8 & Age2Go Blue900)